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Film-Juwelen im Gartenbau. Nur dort.

Gypsy Spirit.

Wir möchten, dass Sie wieder einmal Ins Kino gehen. Genauer gesagt: Ins Gartenbaukino. Wiens legendäres Kino. Dort zeigt man derzeit Juwelen für Cineasten. Filme, die auf der riesigen Leinwand noch viel mehr beeindrucken als auf dem besten Flatscreen zu Hause.

Film-Juwelen im Gartenbau. Nur dort.
Harri Stojka, einer der besten österreichischen Jazz-Gitarristen. Ab 3. September. Im Gartenbau.
Weblinks


Harri Stojka, der umtriebige Roma-Musiker und grandiose Jazzgitarrist aus Wien auf der Reise zu den "roots".

Die frühe Geschichte der Roma-Kultur liegt weitgehend im Dunkeln. Als gesichert gilt die Annahme, dass das Volk der Roma einst von Indien aus zu einer großen, bis heute nicht enden wollenden Reise aufbrach. Ihr Weg führte und führt über Jahrhunderte, eventuell Jahrtausende hinweg durch unzählige Länder, Kulturkreise, Hemisphären. Die einzige Heimat, die dem fahrenden Volk blieb, war die eigene Kultur, zuvorderst die Musik.

Roma-Musiker tragen die Fähigkeit in sich, unterschiedlichste musikalische Einflüsse aufzugreifen und in ihren persönlichen Stil und ihre individuelle Spielweise zu integrieren. Trotz gemeinsamer Wurzeln und einem Fundament traditioneller Tonleitern und Harmonien gibt es - einige wenige Lieder ausgenommen - keine einheitliche Romamusik. Im Gegenteil: sie ist so vielfältig wie die Weltgegenden, in denen ihre Interpreten und Hörer leben. In Mitteleuropa konnten sich trotz Ausgrenzung und Verfolgung von Roma und Sinti („Zigeuner“) verschiedene Biotope, Überlieferungen und Spielweisen entwickeln. Forscht man nach den Wurzeln des „Gypsy Spirit“, führen alle Wege wieder zurück nach Osten, nach dem Urgrund der eigenen Identität und Existenz. Nach Indien...

(Walter Gröbchen)

Lesen Sie hier weiter: bit.ly/drY2KV

Übrigens: Am Sonntag, 5. September findet im Anschluss an die 19 Uhr-Vorstellung ein Publikumsgespräch mit Harri Stojka und Rudolf Klingohr statt.

Women without men.

Women without men.
Women without men. Im Gartenbau. Ab 10. September.


Teheran, im Sommer 1953. Der erste demokratisch gewählte Premierminister des Irans, Mohammad Mossadegh, wird durch einen Coup der CIA gestürzt. Vor diesem politischen Hintergrund entwirft die Videokünstlerin Shirin Neshat in ihrem Spielfilmdebüt Porträts von sehr unterschiedlichen Frauen, deren Geschichten jedoch eng miteinander verwebt sind.

Fakhri (Anira Shahrzad) ist unglücklich verheiratet mit einem hohen Militärangehörigen. Nach der Begegnung mit einer verflossenen Jugendliebe beschliesst sie, ihren Mann zu verlassen. Zarin (Orsi Tóth) ist eine junge Prostituierte, deren Ekel vor Männern und sich selbst immer grösser wird, so dass sie nur die Flucht als Lösung sieht. Munis (Shabnam Tolouei) ist eine politisch aktive Frau, deren streng religiöser Bruder ihr Druck macht, endlich mit dem Unsinn aufzuhören und statt dessen zu heiraten. Faezeh (Pegah Ferydoni) schliesslich, Munis' Freundin, hält sich aus allen politischen Aktivitäten heraus und möchte statt dessen Munis' Bruder heiraten.

Alle vier treffen ausserhalb der Stadt auf einer Obstplantage aufeinander, die Fakhri gekauft hat, nachdem sie ihren Mann verlassen hat. In einem Umfeld ohne Männer versuchen sie, zu ihrer inneren zu Ruhe finden. Doch es scheint nur eine Frage der Zeit, bis diese Ruhe von den politischen Geschehnissen eingeholt wird.

Basierend auf dem gleichnamigen Roman der iranischen Schriftstellerin Sharnush Parsipur entwirft Shirin Neshat in Women without men in so prächtigen wie prägnanten Bildern eine magisch-phantastische Welt.

Lesen Sie hier weiter... bit.ly/c6WX83

Jetzt: Inception.

Jetzt: Inception.
Caprio gegen die Gesetze der Physik. Jetzt im Gartenbau. 18 und 21 Uhr.


Leonardo di Caprio, Michael Caine und Ken Watanabe in einem ausgewöhnlichen Thriller von Christopher Nolan.

"Matrix trifft Synecdoche, New York oder wie ein James Bond-Film von Charlie Kaufmann. Inception ist eine aussagekräftige Verfolgungsjagd in einem Sommer von belangloser Unterhaltung. Mit donnernder Action, die den Gesetzen der Physik trotzt, herzzerreißenden Emotionen und einer erstaunlichen Performance von Leonardo DiCaprio, liefert Christopher Nolan wieder einmal ein echtes Original: Willkommen in einem unentdeckten Land."
(Empire Magazine)

Lesen Sie hier weiter... bit.ly/dx64vt

Copie Conforme.

Copie Conforme.
Juliette Binoche, William Shimell. Ab 24. September im Gartenbaukino.


Die wunderbare Juliette Binoche bekam für diese Rolle die goldene Palme in Cannes als beste Darstellerin.

Ein Schriftsteller aus England bereist Italien, um sein neuestes Buch zu bewerben. Es handelt vom Verhältnis zwschen Kopie und Original in der Kunst. Dabei trifft er die Besitzerin einer Kunstgalerie, und die beiden reisen durch die Toscana. Ein zunächst scherzhafter Vorschlag, sich als Ehepaar auszugeben lässt die beiden aber in weiterer Folge immer schwerer Realität und Phantasie voneinander trennen.

Lesen Sie hier weiter... bit.ly/cEVALM
© by Helmut Knall
last modified: 2010-08-18 22:28:17

Wine-Times News-Ticker

Aus Vino Nobile di Montepulciano wird "NOBILE".

Seit den 1980ern, als Rotwein aus Italien auch international beliebt wurde, leiden die Wein-Produzenten aus Montepulciano, dass sie "als kleiner Bruder" des Brunello, also des Bruderweines vom Nachbar-Hügel, bezeichnet werden...
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99 Tipps.

Völlig subjektive Tipps vom Knall. Weine aus allen möglichen Regionen Österreichs, Italiens und Deutschlands. Weil ich da dauernd bin. Und ein paar andere auch noch. Sehen Sie selbst.
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